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Interdimportal

Cat Summer und seine Mietcrew wurden mit einem neuen Schiff ausgestattet und bekamen den Auftrag, im Gebiet der Mangala- und Labou Valles des Mars nach Siedlungsmöglichkeiten zu forschen. Dass sein Auftraggeber die Crew um zwei Frauen verstärkt, ist ihm eigentlich gar nicht recht und wirft schon bald Probleme auf. Beim Start ahnt er noch nicht, dass auch seine Vorstellungen vom Universum schon bald andere sein werden. Alles beginnt damit, dass er vor dem Beginn seiner eigentlichen Aufgabe die Marssiedler bei einer Suchaktion auf dem Sirenum Planum unterstützen soll. Was ihn dort erwartet verändert seine Ansicht über viele Dinge grundlegend, denn er gerät mit seinem Schiff in einen Bereich unbekannter Raumzeiteffekte und damit in Auseinandersetzungen, deren Kontrahenten Menschen sein könnten, es aber genauso wenig sind wie ein Mitglied seiner Crew. Davon weiß er allerdings nichts.  

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Multiversum

Band 1

Die nach einem globalen Bürgerkrieg geeinten Terraner haben die Terraformung des Mars in Angriff genommen. Auf unabsehbare Zeit hin ist der Rote Planet von der Erde abhängig und wird durch eine Flotte unterschiedlichster Raumschiffe versorgt.
Einer der Frachterkapitäne ist Harry Dumont, dessen Leben nach dem rätselhaften Ableben seines Freundes Matt Wilson eine drastische Wende erfährt. Wilsons verwirrender Nachlass lässt Dumonts Dasein zu einem Wettlauf der Ereignisse werden.
Als er sich mit Wilsons privatem Schiff zum Mars begibt, um eine alte Freundschaft aufzufrischen, weiß er noch nichts von dem außergewöhnlichen Fund seines Freundes, der sich jedoch schon sehr bald bemerkbar macht. Nach und nach offenbart sich ihm, dass er nicht allein an Bord ist und dass sein Freund ihm mehr als nur eine Technik hinterlassen hat, die der gegenwärtigen um Jahrhunderte voraus ist.
Damit gehören die bisherigen Grenzen der bemannten Raumfahrt der Vergangenheit an, zunächst aber steht Dumont eine ungeahnte Bergungsaktion bevor, die ihn weit in die Galaxis hinausführt. Dass seine Expedition gravierende Folgen für ihn, die Terraner und besonders den Mars nach sich zieht, dass dieses Universum nur eines unter vielen ist und dass er mit seiner pazifistischen Crew in schwere Auseinandersetzungen mit äußerst aggressiven Aliens geraten wird, ahnt er beim Aufbruch genauso wenig wie von den gesellschaftlichen Herausforderungen, die auf das Sonnensystem zukommen.

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Band 2

Das Auftauchen des titanischen Habitatschiffes MONTANA mit terranischen Siedlern eines Paralleluniversums hatte die Terraformung des Mars immens beschleunigt und den Terranern dieser Realität die Technik zur intergalaktischen Raumfahrt beschert, aber auch zu ersten Auseinandersetzungen mit aggressiven Aliens geführt. So sehen Harry Dumont und die STARWIND-Crew dem Erstkontakt mit einer weiteren Spezies skeptisch entgegen, werden aber in mehrfacher Hinsicht überrascht. Sie machen nicht nur die Erfahrung, dass die körperlich völlig anders gearteten Wesen in ihren Ansichten und Vorlieben den Terranern ähneln und mit derselben aggressiven Spezies Probleme haben, sondern gelangen durch sie auch an die Information, dass ein weiteres Siedlerschiff der Montaner in der Galaxis gesichtet wurde.
Parallel zum Beginn einer groß angelegten Suche nach diesem Habitat wird im Reull Vallis des Mars eine verwirrende Entdeckung gemacht, die Anlass zu Spekulationen über die Vergangenheit der Menschheit gibt. Ein weiterer Fund eines Prospektors auf dem Minimond Deimos erhärtet dann den Verdacht, die Atlantis-Sage könne einen realen Hintergrund haben.
Im Orionsektor der Galaxis ereignen sich währenddessen Dinge, die eine erneute Konfrontation mit Aliens befürchten lassen und Dumont bricht mit der STARWIND auf, um dort ein in Bedrängnis geratenes Scoutschiff zu bergen. Am Ziel erwartet ihn jedoch etwas, mit dem er nicht gerechnet hätte.

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Band 3

Die Marsatmosphäre ist vollständig terraformiert, der Aufbau von Städten kann beginnen. Den größten Teil dazu steuerten in diesem Universum gestrandete Menschen einer Parallelrealität mit ihren gigantischen Gasverdichtern bei, während Harry Dumont und die STARWIND-Crew in vielerlei Hinsicht die Wege dazu ebneten.
Eine längst fällige Ruhepause ist ihm und seiner Crew jedoch nicht vergönnt, denn der Fund eines zur Rohstoffermittlung ausgesandten Scoutschiffs der Montaner in einem 9000 Lichtjahre entfernten Binärsystem erfordert ihren Einsatz. Die Roboter des Scouts hatten dort zwei erdähnliche Planeten im Orbit eines Gasriesen mit unzähligen weiteren Monden entdeckt. Einer von ihnen schien eine verlassene Militärbasis mit den gleichen Schiffstypen zu sein, die auch Ronald, der Gesamtkoordinator der Montana, bereits im Reull Vallis des Mars entdeckt hatte.
Es ahnt niemand, dass sich dort der Kreis aller interuniversellen Verquickungen schließen, die Vertreibung der Montaner aus ihrem Universum eine Erklärung finden wird und ein Pool universellen Wissens in den Terranern Kandidaten für einen Evolutionssprung sieht, als die Starwind zu diesem System aufbricht. Was ihnen dort begegnet, verändert das solare System drastisch und weist den Terranern den Weg in die interreale Unendlichkeit.

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Die Buvidaclique

Der Mars ist durch die seltsamen Maschinen von Menschen aus einem anderen Universum schon fast zu einer zweiten Erde geworden. Diese Menschen werden hier Montaner genannt und ihre Familien sind ein bisschen anders, als man sie hier kennt. Tammy zum Beispiel hat vier Mütter. Das Zuhause der Buvinda-Clique ist ein unaussprechlich großes Siedler-Raumschiff am Buvinda Vallis. Die acht Freunde Tammy, Ken, Tommy, Celia, Hannah, Benny, Matty und Ronny leben in einer Welt voller Raumschiffe, Roboter und Vergnügungskuppeln. Ronny fehlt auf diesem Bild, denn er bedient gerade die Schwebekamera. Innerhalb der Montana gibt es eine Menge zu erleben. Da ist zum Beispiel der riesige Zentralplatz mit dem Zentralturm und seinem Panorama-Café. Es gibt einen Spezial-Lift, der den Touristen von der Erde einen höllischen Schrecken verpasst. Da sind der Turmgraben mit seinen Stränden, Landschaftsterrassen mit hohen Kletterbergen und die Zugangstunnels mit allerhand interessanten Geschäften, und nicht zu vergessen, die Wasserbahn zur wahnsinnig tollen Montana-Bucht. Dann sind da noch ein riesiges Landschaftsdeck mit vielen Vergnügungsmöglichkeiten, Snackbuden, Zaubershows, Holo-Kinos oder die Höhle der tausend Abenteuer und eine Menge andere Dinge. Auch in den gewaltigen Maschinenhallen der Montana kann man so einiges erleben. Am Strand des Buvindaflusses zu spielen, in den hohen Grabenwällen des Tals herumzuklettern oder mit einem Robotboot den Fluss zu erkunden, ist natürlich am interessantesten. Für die Freunde ist ihre ganze Welt ein Abenteuer und Tammy hat als Tochter eines Raumschiffskapitäns sogar schon Aliens wie die Solbats, die Ribburks oder Sandries kennen gelernt. Sie kennt die Erde, die Werft ihres Vaters auf dem Mond und ihr spezieller Freund ist der Roboter Clavigo, der fast schon ein Mensch geworden ist. Natürlich kennen sie und ihre Freunde sich auf dem Mars am besten aus. Sie kennen die Valles Marineris, den Olympus Mons, die Urwaldkuppel am Hydraotes-Chaos, die Basis am Ophir Chasma, den Hecates Tholus, die Hellas Planitia, an dem das Habitat Emilia steht, die Nia Fossae, wo die Monrovia-Siedlung sich niedergelassen hat und auch die Siedlung im Oudemans-Krater. Was Tammys Clique bisher so alles erlebt hat, könnt ihr in diesen Büchern lesen.

Band 1

Tammy Dumont aus dem Nest Keton 23 lebt in dem titanischen Siedlerraumschiff MONTANA auf dem Mars, der schon fast zu einer zweiten Erde geworden ist. Als Tochter eines Raumkapitäns ist sie selbstverständlich schon weit in der Milchstraße herumgekommen, kennt sogar Außerirdische und hat eine Menge Freunde. Eines Tages jedoch scheinen sich all ihre Freunde in Luft aufgelöst zu haben. Überall hat sie schon nach ihnen gesucht. Selbst der Servierroboter ihrer Lieblingssnackbude auf dem Zentralplatz der MONTANA kann ihr nicht weiterhelfen. Von ihrem Roboterfreund Clavigo erfährt sie schließlich, dass ihre Clique im Buvinda Vallis nach einem vermissten Alien, einem Solbat sucht. Tammy liebt die Solbats heiß und innig und würde sich am liebsten ebenfalls auf die Suche begeben. Clavigo rät jedoch davon ab, das Siedlerschiff noch zu verlassen, denn es ist später Nachmittag und bei Sonnenuntergang würden sich das Tal und die MONTANA in undurchdringlichen Nebel hüllen.
Gar nicht so einfach, sich allein zu beschäftigen. In einem Zugangstunnel zum Zentralplatz begegnet ihr Ken, den sie zunächst für einen Touristenjungen von der Erde hält. Eigentlich mag sie Touristen nicht besonders, macht sich aber dennoch mit ihm bekannt und nimmt ihn mit zur Westschleuse, um dort auf ihre heimkehrenden Freunde zu warten. Ken entdeckt jedoch die Wasserschlitten, mit denen man tagsüber durch eine halsbrecherische Erlebnisbahn an den Fluss hinunterfahren kann. Ehe sie es verhindern kann, springt er in einen der Schlitten, der sich sofort in Bewegung setzt und mit ihm in die Startröhre rast. Ausgerechnet heute hat sie ihren Kommunikator nicht dabei, mit dem sie Hilfe anfordern könnte. So entschließt sie sich nach kurzem Zögern, Ken in den Nebel zu folgen. Dass sie damit in ein haarsträubendes Abenteuer gerät, ahnt sie noch nicht.

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Band 2

Tammy Dumont aus dem Nest Keton 23 und ihre Freunde wohnen in dem gewaltigen Siedlerraumschiff MONTANA am Buvinda Vallis des Planeten Mars. Sie werden in allen Dingen von Robotern umsorgt, sogar die Körperpflege geschieht durch automatische Hygienezellen und die Schule findet während des Schlafs durch ein Schulpad unter dem Kopfkissen statt. Es heißt: Wer nicht genug schläft, der lernt nichts. An einem heißen Sommertag jedoch verändert sich ihre Welt. Ein Taxiroboter fühlt sich von Tammy beleidigt und katapultiert sie am Strand des Buvindaflusses aus ihrem Sitz in einen fauligen Algenteppich. In den folgenden Tagen verhalten sich weitere Roboter ungewöhnlich. Selbst der Einrichtungsroboter, der Kens neues Zimmer einrichten soll, kommt zu spät. Als dann auch noch ein Servierandroide einem Touristen schöne Augen macht und die Ammenroboter der Winterkuppel sich ebenfalls merkwürdig verhalten, beschließen die Freunde, der Sache auf den Grund zu gehen. Sie befürchten Schlimmes für ihr bisher sorgloses Leben.
Eines steht schon bald fest: Die Gefahr kommt aus dem Maschinendeck der MONTANA, also muss die Suche dort beginnen. Einen Eingang zu finden, ist schon schwieriger als erwartet und gelingt nur durch zwei unvorsichtige Roboter. Hätten die Freunde geahnt, was sie in den Maschinenhallen erwartet, wären sie dort nie hineingegangen.

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Band 3

Am Buvinda Vallis hält ein klirrendkalter Winter Einzug. Der warme Buvindafluss hüllt das gesamte Tal in undurchdringliche Wolken ein und um das Siedlerschiff MONTANA herum türmt sich der Schnee bereits meterhoch auf. Außerhalb der MONTANA und ihren Erlebniskuppeln lässt sich nun gar nichts mehr unternehmen und Tammy sieht die Aussichten für sich und ihre Clique schwinden, vor dem nächsten Frühling noch etwas Interessantes zu erleben. Da kommt ihr eine merkwürdige nächtliche Entdeckung gerade recht. Eine Sphäre, ein geheimnisvoll leuchtendes Kugelschiff der Montaner schwebt an ihrem Fenster vorbei, um dann in einem Hangar der MONTANA zu verschwinden. Dies ist mehr als seltsam, denn wie es heißt, sind alle Sphären schon vor Jahren eingemottet worden. Wieso fliegt nun eine davon wie ein Dieb durch die Nacht und nistet sich auch noch in einem abgelegenen Hangar ein? Die Neugier lässt ihr keine Ruhe, denn wenn es stimmt, was über die Sphären behauptet wird, dann mussten sie sehr intelligente Robotraumschiffe aus dem Universum der Montaner sein. Ein intelligenter Roboter sollte auch sprechen und somit interessante Dinge aus seinem Universum berichten können!
Um dies herauszufinden, machen Tammy und ihr Freund Ken sich auf den Weg zu Hangar 96. Dort hineinzukommen ist schwieriger als gedacht und gelingt erst mithilfe eines zwergenhaften Gärtnerroboters, dem Tammy zuvor aus einer Notlage geholfen hatte.
Anfangs scheint die Sphäre sich für Ken und sie nicht zu interessieren, dann aber finden sie sich unerwartet im Inneren des Schiffes wieder und erfahren dort empörende Dinge über den Habitatrechner der MONTANA. Tammy beschließt, der Sphäre zu helfen, die sich dafür mit einem Ausflug für die ganze Clique zum warmen Marsäquator in die riesige Urwaldkuppel des Hydraotes-Chaos bedanken möchte.
Die Begeisterung der Freunde ist groß. Schon bald müssen sie jedoch feststellen, dass ihre Sphäre etwas ganz anderes im Schilde führt als ihnen einen schönen Tag zu bescheren. Kurz nach der Ankunft in der Kuppel geraten sie bereits in arge Schwierigkeiten und letztlich in ein Abenteuer, bei dem ihnen die Haare zu Berge stehen.

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Features und Nebenprojekte

Irokastisch - Poesie in dein Gesicht

 

Reichtum

 

 

Nichts ist so schön wie reich zu sein,

 Erfolg zu haben und viel Schwein.

 Doch ist des Lebens Flamme weg,

 bedeckt auch dich nur Schiet und Dreck.

 

 

Dieses und viele weitere ... Poesie in dein Gesicht ;-)

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Bittere Schatten 

Düster-geheimnisvolle Geschichten aus dem Rhein-Kreis Neuss

Eine Anthologie des Schriftstellerkreises Kleeblatt
[Vergriffen]

 

Weihnachten am Kamin 28

Eine Anthologie aus dem rororo-Verlag

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Weihnachten am Kamin 30

Eine Anthologie aus dem rororo-Verlag

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Weihnachtswundergeschichten

Eine Anthologie aus dem rororo-Verlag

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