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Willkommen



 

 

Stellen Sie sich vor, Sie hätten sich an riesige Raumschiffe, schwebende Fahrzeuge und den Anblick von menschenähnlichen Robotern gewöhnt, müssten nicht für Ihren Lebensunterhalt und ihr Vergnügen arbeiten, tun es aber dennoch aus Spaß daran, fremde Welten zu sehen oder den in einigen Bereichen bereits terraformierten Mars mit seinen Bergen und Canyons von bis zu 27 km Höhe bzw. 11 km Tiefe erkunden zu können. Vielleicht läge es Ihnen auch, als Prospektor in den Saturnringen oder anderswo nach benötigten Materialien zu suchen oder als Steward für Touristen auf Raumstationen tätig zu sein. Die Montaner, in diesem Universum gestrandete Terraner aus einer anderen Realität, tun Letzteres mit Vorliebe, weil man als Bedienung in den Bars und sonstigen Lokalitäten am leichtesten neue Intimpartner kennen lernt. Was auch immer Ihnen läge, sie könnten es tun oder lassen.

Die Gegebenheiten: Es gibt nach einem verheerenden globalen Bürgerkrieg gegen die industrielle Versklavung keine Nationen mehr, alle Menschen treiben sich im Jahre 2100 als Terraner unter Terranern irgendwo im Sonnensystem, einige bereits auch weiter entfernt herum. Alles in allem können die durchschnittlichen Terraner ihr alltägliches Treiben nun in Frieden genießen. Ein gewisser Personenkreis um die Hauptpersonen meiner Multiversum-Romane herum, und deren Nachkommen in den Kinderbüchern, erleben natürlich einiges mehr als der durchschnittliche Bürger des Sonnensystems.

 

Wäre ich tatsächlich der Raumfahrer auf diesem Bild, hätte ich schon so einiges im All und mit Aliens erlebt und würde mich in meiner Haut sauwohl fühlen, zumal mich nach Dienstschluss eine meiner Nestpartnerinnen und unsere gemeinsame Tochter auf einer Wiese des raumhafeninternen Naturreservates erwarten, um vielleicht gemeinsam mit mir die Winter-Erlebniskuppel des titanischen Habitats Montana oder dessen interessanten Zentralplatz mit seinen Vergnügungsmöglichkeiten zu besuchen. Möglicherweise auch die Urwaldkuppel im Hydraotes Chaos, die Ophir-Basis oder die Oudemans-Siedlung. Riesenhamburger nach Montanerart oder Peemeguuseln in Durrimsoße sind meine Leibspeise, zumal sie von Androiden-Schönheiten schon mal auf sehenswerte Art serviert werden.

 

Sollten auch Sie Science Fiktion mögen und nicht ausschließlich an Action pur, ständigen Kämpfen und geifernden Aliens interessiert sein, sondern den Mars, seine Monde, den Erdenmond, den Orionnebel, Raumstationen und alternative Methoden der Raumfahrt haut- und realitätsnah kennen lernen wollen (so nah wie auf den Bildern meiner Handlungsorte), dann warten Sie nicht so lange bis ich mit meinem Robotkollegen außer Sicht gekommen bin. Schließen Sie sich uns an, sonst verpassen Sie unsere Abenteuer als Entdecker anderer Welten und Dimensionen. Erleben Sie Rettungsaktionen und erstaunliche Landschaften und lassen Sie merkwürdige Erkenntnisse auf sich wirken. Zudem erwartet Sie das Wissen über eine gänzlich neue Fortbewegungsart im Weltenraum und vielleicht sogar ein elektrisierendes Rendezvous.

 

Zu meinen SF-Romanen und Leseproben

 

Meine Geschichten sind realitätsnahe Zukunftsfiktionen, die in zeitgemäßem Stil den Stand des realen Wissens widerspiegeln, jedoch den Entdeckerenthusiasmus der ersten Tage dieses Genres ins Leben zurückrufen. Sie zielen nicht auf nervenkitzelbegierige Albtraum-Freaks ab, sondern sprechen Menschen an, die noch von einer positiven und lebenswerten Zukunft träumen wollen. Somit sind meine Bücher keine der heute üblichen Fantasy-Episoden, sondern realitätsnahe Weltraum- und Planeten-Abenteuerromane, die nicht dem derzeitigen Mainstream folgen, der endlose Auseinandersetzungen, Superwesen, machtgierige Schurken, fresswütige Ungeheuer oder in mittelalterliche Kleidung gezwängte Halbgötter vorschreibt.

 

Was enthalten diese Romane? Sie erleben Auseinandersetzungen mit aggressiven Aliens, überraschende Begegnungen mit friedlicheren Spezies, den Flair der bis aufs Sandkorn recherchierten Handlungsorte, humoristische Einlagen, Klamauk, frivole und leidvolle Szenen und kommen immer wieder zu erstaunlichen Erkenntnissen. Alles basiert auf realen physikalischen Grundlagen, ist fantasievoll verpackt und für jeden nachvollziehbar. Staunen Sie über die interessantesten Orte des Mars und erleben Sie seine Monde. Sie befinden sich in einer Zukunft, die den Menschen nach einem verheerenden globalen Bürgerkrieg infolge des Industriewahns einen Neuanfang beschert, ihnen zwar ihre Träume, Schwächen, Marotten und Gelüste lässt, jedoch für Nimmersatts, Hassprediger, Kriegstreiber und Finanzmärkte keinen Platz mehr bietet. Eine Zukunft, die auch Erwachsenen Infantilität zugesteht, weder Langeweile, Unterdrückung noch Sünde kennt, Parallelwelten real werden lässt und eine bereits heute sichtbare Tendenz im Verhalten der Geschlechter samt deren Auswirkungen einbezieht. Es agieren Menschen wie du und ich, Supermänner sind Vergangenheit. 

 

Die Protagonisten meiner Kinderbücher erleben dasselbe Handlungsumfeld und denselben Personenkreis wie die Erwachsenen, selbstverständlich kindgerecht verpackt und aus der Sicht von Kindern, die uneingeschränkt Kinder sein dürfen. Ihr Zuhause ist ein stadtgroßes Siedlerraumschiff am idyllischen Buvinda Vallis des fast terraformierten Mars und ihre Welt hält für sie Abenteuer mit Aliens, Robotern, intelligenten Raumschiffen, in Erlebniskuppeln, erstaunlichen Höhlen, gewaltigen Maschinenstädten und außergewöhnlichen Landschaften oder in einer anderen Galaxie bereit. Die Geschichtsverläufe favorisieren gemeinsames Spielen, Teamorientierung und friedliches Miteinander.

 

Sollten Sie oder Ihre Kinder zu den Menschen gehören, die einmal erfahren möchten wie eine Zukunft ohne Zauberer, Zombies, Mutanten oder Superhelden aussehen könnte, dann wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen meiner Bücher und dem Anschauen meiner Bilder. Letztere vermitteln Szenen der Geschichten oder ranken sich als weiter reichende Fantasien um diese Geschichten herum.

 

Bei Interesse ist es gestattet, meine Begleitbilder in Originalgröße und -qualität (2333 x 1606 Pixel, DIN A 3) mit dem Button frei zum Eigengebrauch herunter zu laden. Eine öffentliche Nutzung dieser Bilder zu geschäftlichen Zwecken ist jedoch nur nach meiner ausdrücklichen Genehmigung gestattet. 

 

Nun zum wirklichen Leben

 

Wie sich anhand meines beruflichen und künstlerischen Werdeganges erkennen lässt, zähle ich zu denen, die sich zulasten ihres eigenen Verstandes und des Familienlebens ständig bis ins Unendliche hinein verzetteln. Alles in allem entspreche ich dem Bild einer chaotisch veranlagten, orientierungslosen Kreatur mit völlig unausgerichteter Schaffenswut und wundere mich täglich aufs Neue, dass meine Gattin mir bisher noch nicht mit Mord gedroht hat. Die Axt im Keller hat sie allerdings schon einmal intensiv gemustert. Nun ja, ich habe unendliches Glück, ein derart aufopferungsbereites Wesen an meiner Seite zu haben.

 

Hier ein kleines Statement darüber, worunter sie zu leiden hat.

 

Die Struktur meines Einmannbetriebes

 

mit angetrauter Universalsekretärin und Steuerfachkraft, die selbst einen verantwortungsvollen, vollschichtigen Job im medizinischen öffentlichen Dienst zu tätigen hat, ist nicht wie üblich auf die Bandbreite eines Berufszweiges zugeschnitten, denn ich habe vier grundverschiedene Berufe erlernt und muss universell tätig werden können. In Zahnpraxen oder Bunkern, bei Musikern oder in Kirchen, in Maschinenhallen oder Gärten und wenn es sich nicht umgehen lässt, dann auch im inneren eines aktiven Vulkans. Ob es sich nun um elektrische, elektronische, mechanische, optische oder völlig andere Dinge handelt, überall gibt es etwas, das eigentlich nicht mehr repariert bzw. ersetzt werden kann oder erst erfunden werden muss. Da greift man mir dann in den Schopf. Vieles mache ich zum ersten Mal, bisher jedoch stets zur vollen Zufriedenheit meiner Kunden. Nie hat etwas versagt, alles muss ein professionelles Erscheinungsbild haben. Selbst der automatische Küchenmülleimer für meine Frau arbeitet seit sechs Jahren ohne Beanstandung (zu meinem Glück). Die Erweiterung meines Kundenstammes würde mir einen Burnout bescheren, also bitte ich darum, von Nachfragen abzusehen!

 

Die Hobby- und Arbeitsgalerie

 

Zeigt einige meiner Basteleien und Beispiele meines heutigen beruflichen Schaffens. Eigentlich scheue ich vor nichts zurück, Serien und Dinge, für die man einen Bagger braucht, lehne ich allerdings mit Nachdruck ab. Gegebenenfalls werden auch antike Gerätschaften restauriert, bzw. konstruiert, dekorative und funktionsfähige Nachbildungen erstellt, Modelle gebaut oder witzige Dinge hergestellt.

 

Meine zeitweilige Malwut

 

entsprang der Tatsache, dass manches Cover für mich nicht dem Geschichtsinhalt des gelesenen Buches entsprach und ich mir eine eigene Variante dazu schaffen wollte. Diese Phase hielt nur kurz an, heute bin ich eher am Computer kreativ, was meine Bilder zu den Romanen, die grafisch bearbeiteten NASA-Bilder meiner Handlungsorte, meine SF-Fantasien und die als Kunstdruck auf Poster oder Leinwand erwerbbaren Werke meiner – Fineartprint Galerie – zeigen. Die Bandbreite dieser Galerie reicht von Happy Bistro über Aquarellart bis Surrealismus. Die Collagen zu den Erwachsenen- und Kinder-Romanen habe ich aus purer Liebe zum Thema kreiert. 

 

Vita, Gedichte, Artikel, Anthologien und Sonstiges

 

Selbstverständlich hat jeder Schriftsteller eine Lebensgeschichte, ergießt sich manchmal in Gedichten, versucht sich an Artikeln oder schreibt Kurzgeschichten für Anthologien und steht auch mal in der Zeitung.

 

Meine musikalische Ader

 

habe ich, meinem Alter entsprechend, in Schlagern der 50er bis 70er, Western- bzw. Country-Balladen, Beat, Evergreens, Seemannsliedern, eigenen Liedern und breit gefächerter U-Musik ausgelebt, obwohl ich als Jugendlicher nur die volle Dröhnung aus der damaligen Underground-Szene geil fand (Jimmy Hendrix, Arthur Brown u. s. w.). Da ich jedem Lied meine eigene Note geben wollte, unterschied sich die musikalische Begleitung oft krass vom Original und aus einem 4/4tel Takt konnte auch mal ein Walzer werden. Mein Repertoire enthielt etliche Hundert Lieder. Das Equipment dazu besteht noch heute, wird jedoch nur noch für einen besonderen Kundenkreis eingesetzt. Es gäbe zwar noch genügend Publikum für eine solche Art der musikalischen Darbietung, diesen Bereich meiner Aktivitäten habe ich jedoch auf ein für mich und die Umwelt erträgliches Maß zurückgeschraubt, weil ein Auftritt nebst Transport und Aufbau extrem schweißtreibend ist. Ich werde nun mal nicht jünger und meine auch, man sollte heute denen die Bühne überlassen, die zeitgemäßere Dinge von sich geben.

 

Die Liederkiste

 

Eigentlich sollten hier mindestens 150 Lieder zwischen Rock, Pop und Volksgut zu hören sein, aber das leidige Thema GEMA steht dagegen. Deswegen gibt es nur einen kargen Auszug aus dem Repertoire meines frühen Musikerlebens. Leute unter 50 sollten sich das nicht unbedingt antun, denn das Dargebotene entspricht in vielem nicht mehr dem Frequenzgang moderner Ohren. Die Aufnahmen, auch die der selbst komponierten und getexteten Lieder, wurden schon vor über einem Vierteljahrhundert bei Auftritten live von meiner PA abgenommen, haben also nie ein Studio durchlaufen. Die meisten meiner einstmals in Englisch vorgetragenen Lieder klangen von der Aussprache her etwa so, wie man es von deutschsprachig singenden ausländischen Künstlern kennt, die eine Frage auf Deutsch beantworten sollen. (z. B. David Hasselhoff oder Mireille Mathieu) Mein Publikum hat es mit Begeisterung hingenommen, zumal Deutsche, vor allem deutsche Touristen, früher im Allgemeinen der englischen Sprache nicht mächtig waren und in Please release me einen Liebessong für die Angebetete sahen.

 

Was meine schriftstellerische Komponente betrifft,

 

gilt für mich die Devise: Auch erwachsene Menschen dürfen träumen, solange dabei kein Realitätsverlust eintritt. Zwar widme ich mich unter Pseudonymen auch anderen, auf dieser Site nicht aufgeführten Genres, schreibe hin und wieder Gedichte, pseudopolitische oder Pseudowissenschaftliche Artikel und beteilige mich an unterschiedlichsten Anthologien, mein Hauptaugenmerk gilt jedoch der SF-Lektüre und meine Einstellung dazu ist engstirnig:

Mit Mystik und Esoterik lässt sich nicht einmal eine Fantasy-Saga wirklich bereichern, eine Zukunftsvision wird dadurch grundsätzlich ad absurdum geführt. Zukunft lässt sich nun mal nicht erträumen, sie muss erarbeitet werden. Ebenso stehe ich PSI-Phänomenen und Ufologen ablehnend gegenüber, denn Zehntausenden dieser Behauptungen folgte kein einziger akzeptabler Beweis. Die angeblichen Beweise klangen stets wie die Beweisführung von Mormonen in Sachen Richtigkeit ihres Glaubens, wo es auf jeden Einwand heißt: „Aber Joseph Smith hat doch gesagt ...“  Wenn jemandem das reicht, okay, soll er weiter träumen. Mir reicht es nicht!

 

Meine Kritik an heutiger Science Fiktion

 

1. Fantasy gehört keinesfalls in dieses Genre, überschwemmt und erstickt es jedoch seit Jahrzehnten.

2. Zweifellos hatte es Witz, auf der Brücke der Orion Bügeleisen, Badezimmerarmaturen und einen japanischen Riesenlampion zu entdecken und die Trilogie vom Krieg der Sterne gab beeindruckend Zeugnis davon ab, wie begabt manche Autoren und Filmemacher sind, aber lässt sich darin oder in Fressorgien und ewigen Kriegen realisierbare und lebenswerte Zukunft erkennen? Wohl nicht, denn was wäre dies anders als eine Fortsetzung archaischer Primitivität auf höherer Ebene bis zum Aussterben?

3. Mögen die einschlägigen amerikanischen Endlosserien auch Kult sein, mich lassen sie an Jules Verne denken, der Visionen, aber wenig Ahnung von Physik hatte. Wer z. B. in seinem Raumschiff mangels vernünftig konstruierter Sitze schon zum x-ten Mal durch die Brücke fliegt oder mit den Zierüberwürfen seiner Ritterrüstung ständig an supermodernen Geräten hängen bleibt, der wird davon träumen, auf irgendeinem Hinterweltschrottplatz den antiken Kontursitz eines Jets des 20sten Jahrhunderts zu ergattern und weniger unfallträchtige Kleidung genehmigt zu bekommen.

4. Zur Raumfahrt gehören zwingend praktische Kleidung, intelligente und disziplinierte Wesen sowie peinlichst gepflegte Gerätschaften, was für alle denkbaren Formen von Lebewesen gilt, denn zumindest alle auf Planeten entstandenen Wesen haben in höchstem Maß lebensfeindliche Gegebenheiten zu überwinden. Marodierende, sabbernde und fresswütige Zombies in lichtschnellen Müllkippen könnten keinen einzigen Tag im All überstehen, wobei auch noch die Frage zu klären wäre: Wie kommen sie an Raumschiffe und wie steuern sie dieselben mit ihren vor Grütze triefenden Gebissen?

5. Angehörige von Militäreinheiten kämen niemals zu einem erwähnenswerten Rang, träten sie gegenüber Vorgesetzten mit schnoddrigen Sprüchen auf. Kein General dieser Welt würde solchen Leuten ein Team anvertrauen, das zudem bei jedem Einsatz von Neandertalern mit Supertechnik bedroht wird. Obendrein kämen nur Lebensmüde auf die Idee, fremde Planeten, Raumstationen oder unbekannte Einrichtungen ohne entsprechende Schutzkleidung aufsuchen. Schon hier auf der Erde gibt es Orte und Gegenden, die nur ein Lebensüberdrüssiger ohne entsprechenden Schutz betritt.

Fazit: Wer über eine praktizierbare Zukunftsvariante nachsinnt, der muss seine Fantasien zwischen die Eckpfeiler unserer realen Welt projizieren. Märchen und Wunschträume mögen unterhaltsam sein, zu Säulen des Fortschritts werden sie jedoch niemals mutieren.

 

Ingo Paulussen

Portrait

 




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